lnterview mit Susann Hagel, RegioTV, 28.08.2011

Interview mit Susann Hagel, Martin Wolter, Kulturgipfel, 24.09.2009

“Wesentlich überzeugender war Keilhacks Innsbruck-Import: Susann Hagel war als Freischütz Agathe eine überzeugende Biedermeier-Figur oder in filigranen Tönen Verdis Desdemona in glaubhaft realisierter Todesahnung.“
Uwe Mitsching, Nürnberger Nachrichten, 16.11.2015 (Opernkonzert Meistersingerhalle Nürnberg)

„Susann Hagel singt mit expansivem, nicht nur in den Piani berückendem Sopran eine prachtvolle Mara, …“
Ursula Strohal, Tiroler Tageszeitung, 09.12.2013 (Premiere „Mara“, Tiroler Landestheater Innsbruck)

 „Susann Hagel singt eine schwierige, lange Partie und ist in jeder Sekunde eine atemberaubende, umwerfende Mara, …“
Thomas Nussbaumer, Kronenzeitung, 09.12.2013 (Premiere „Mara“, Tiroler Landestheater Innsbruck)

 „Bei den Sängern erntete Susann Hagel als lyrische Mara mit zartem Piano, sicherer Höhe, aber durchaus auch dunkel – gefährlichen Tönen, den meisten Applaus.“
Karin Zehetleitner, APA, 08.12.2013, (Premiere „Mara“, Tiroler Landestheater Innsbruck)

 „In der Titelrolle überzeugte Susann Hagel sowohl schauspielerisch wie auch stimmlich mit ihrem dramatischen Sopran. Es gelang ihr, die gesamte Gefühlsskala der jungen leidenschaftlichen Zigeunerin – von Liebe und Sehnsucht bis Wut und Verzweiflung, die schließlich zur Selbsttötung führt – eindrucksvoll darzustellen.“
Udo Pacolt, Der neue Merker, 07.12.2013, (Premiere „Mara“, Tiroler Landestheater Innsbruck)

„Die Solisten überzeugten mit hörbarer Gestaltungskraft: Susann Hagel (Sopran) klangschön und ausgeglichen,…“
hau, Tiroler Tageszeitung, 27.06.2013, (Dvorak- Requiem, Innsbruck)

„Ein musikalischer Höhepunkt war das Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“, das Susann Hagel wunschlos schön interpretierte. … Auch die Duette waren ein Genuss. „Wer uns getraut“ aus dem „Zigeunerbaron“ und das Uhrenduett aus Strauß’ berühmtesten Werk „Die Fledermaus“ wurden witzig, schwelgerisch und gesanglich makellos vorgetragen.“
Robert Schmitt, Nordbayern, 07.02.2013 (Johann- Strauß- Gala, Schwabach) 

 „Prinzessin Pamina hatte die wunderbare Sopranstimme von Susann Hagel. Die Tiefe ihrer Liebe, die Heftigkeit ihrer Verzweiflung ergriffen das Publikum.“
Vera Romeu, Schwäbische Zeitung, 31.12.2012, (Die zauberflöte, Sigmaringen)

 „Besonders anspruchsvoll waren die Beiträge der Sopranistin Susann Hagel. Zunächst die Kavatine der Gräfin, die ob der Untreue des Grafen verzweifelt ist. „Porgi amor“ aus Mozarts „Figaros Hochzeit“. Aus „Butterfly“ von Puccini glänzte sie mit der großen Arie der Cio-cio-san „Un bel di vedremo“ und aus Tosca von Puccini mit der großen Arie „Vissi d’arte“, in der sie das Widernatürliche ihres Schicksals beklagt.“
Adolf Zimmermann, Passauer Neue Presse, 10.10.2012 (Verdi- Puccini- Gala, Bad Füssing)

Sopranistin Susann Hagel sang daraus den musikalischen Höhepunkt, das Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“, wunschlos schön. Gekonnt setzte sie das Vibrato als Stilmittel ein und ließ die Höhen sanft ausklingen, so dass es niemals zu Schärfen kam.
Auch die Duette waren ein Genuss. „Wer uns getraut“ aus dem „Zigeunerbaron“und das Uhrenduett aus Strauß’ berühmtestem Werk „Die Fledermaus“ wurden witzig, schwelgerisch und gesanglich makellos vorgetragen.
Rosalindes Czardas „Klänge der Heimat“ wurde zum Bravourstück für Susann Hagel, die mit ungarischem Temperament jauchzte.

Dr. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 30.12.2011 (Johann-Strauß-Gala, Dachau)

„...während die Arien der Pamina von Susann Hagel, Sopran, anrührend und ergreifend gestaltet wurden.“
Matthias Güntert, Singener Wochenblatt, 29.08.2011 (Die Zauberflöte, Singen)

Susann Hagel bringt Stadtkirche zum Klingen
"...stach im Besonderen die Sopranistin Susann Hagel hervor....Strahlend, ausdrucksstark, die Stadtkirche mit dem Klang ihrer Stimme füllend – so gestaltete Susann Hagel ihren Part in Felix Mendelssohn-Bartholdys Hymne „Hör mein Bitten"...Susann Hagels besondere Liebe gilt dem Kunstlied, hier hat sie sich ein umfangreiches und anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Mit Giuseppe Verdis Liedern „In solitaria stanza" und „Deh, pietoso, oh Addolorata" überzeugte sie nicht nur mit der Strahlkraft ihrer Stimme, sondern auch mit seelischer Tiefe."

Jutta Rebmann, Kreiszeitung Böblinger Bote, 27.07.2011 (Konzert Stadtkirche Böblingen)
 

"Ganz besonders stachen...und Susann Hagel als Pamina mit ihrem glockenhellen Sopran hervor."
Alfred Verstl, Schwarzwälder-Bote, 02.08.2010 (Die Zauberflöte, Calw)
 

"Susann Hagel erfreut mit klarem und in jeder Tonhöhe sicherem Sopran."
Andrea Hammerl, Neuburg, 02.08.2010 (Die Zauberflöte, Neuburg a.d.D.)
 
"Im Mittelpunkt freilich stand das Kehlengold. Susann hagel brillierte mit einem kräftigen, ausdrucksvollen Sopran von idealtypischem Charakter, der selbst in Hochleistungspassagen die Natürlichkeit des Vibratos behält."

hd, Fränkischer Anzeiger, 28.07.2010 (Italienische Nacht, Schillingsfürst)
 

"Die Solisten dieses Jahres, die Sopranistin Susann Hagel,...nahmen nicht nur mit ihren schönen Stimmen und ihrem großen technischen Können gefangen, sondern harmonierten auch miteinander zum Frösteln schön und zum großen Wohlgefallen des lange versonnen verharrenden, am Schluss in Jubel ausbrechenden Publikums."
Coburger Tageblatt, 19.07.2010 (Italienische Nacht, Schloss Tambach)
 

"An seiner Seite: Susann Hagel, für die der Stuttgarter Auftritt ebenfalls ein Heimspiel war. Die Sopranistin beherrscht nicht nur die dramatische Phrasierung, sondern auch die Kunst zurückgenommener Seelenzeichnung, was sie vor allem im anmutigen Agathe-Gebet „Leise, leise" aus dem „Freischütz" durchscheinen ließ."
Thomas Krazeisen, Esslinger Zeitung, 17.02.2010 (Valentinskonzert, Stuttgart)
 

"Im gut aufeinander abgestimmten Solistenquartett leuchtete Susann Hagels Sopran,..."
Dietholf Zerweck, Ludwigsburger Kreiszeitung, 24.11.2009 (Fauré- u. Mozart-Requiem, Ludwigsburg)
 

"Die berühmte Felsenarie aus dem ersten Akt von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Cosí fan tutte" sang die freischaffende Opernsängerin und Gesangspädagogin Susann Hagel in Begleitung der Solisten des Mozart Orchesters. Sie sang sich mit ihrer eindrucksvollen Interpretation in die Herzen des Publikum....Nach der Pause trug Susann Hagel das Ende des ersten Aktes von Verdis „La Traviata" kraftvoll und dennoch voller Gefühl vor."
Meike Neumeier, Fränkische Nachrichten, 06.07.2009 (Italienische Nacht, Wertheim)
 

"Susann Hagel war eine in jeder Beziehung noble, verständnisvolle Kurfürstin: sehr schön ihre Szene im dritten Aufzug."
Georg Höfer, Neues Volksblatt, 03.11.2008 (Der Vogelhändler, Landestheater Linz)
 

"Die in Dessau geborene Sopranistin Susann Hagel eroberte die Herzen der Zuhörer im Sturm. Mit ihrer klaren Stimme interpretierte sie die Stücke sehr differenziert und überzeugte selbst in den hohen Tonlagen durch mühelose Leichtigkeit und eine angenehm warme Stimmfarbe."
Susanne Back, RheinPfalz, 22.07.2008 (Operettengala, Grünstadt)
 

"In einer späteren Vorstellung hörte ich Susann Hagel als Antonia, als sie sich am Regensburger Theater vorstellte. Sie bot eine der besten Interpretationen dieser Rolle, die ich je erlebt habe."
www.myway.de/hoffmann, Februar 2008 (Hoffmanns Erzählungen, Regensburg)
"Etwas gedehnt legte das Orchester die Cavatina der Gräfin aus Mozarts „Figaros Hochzeit" an, und gab damit Sopranistin Susann Hagel viel Zeit, die Cavatina genüsslich und lyrisch auszukosten. Vollends überzeugte die Opern- und Konzertsängerin mit ihrer strahlenden Interpretation der Arie „Martern aller Arten" der Konstanze aus Mozarts „Die Entführung aus dem Serail". Hagel fand exakt die aufbegehrende Stimmung dieser Arie und erhielt viel Applaus. ... Herausragend Sopranistin Susann Hagel in Eduard Künnekes „Strahlender Mond", dann in der hingebungsvoll als Zugabe gesungenen Arie „O mio babbino caro" aus der Oper „Gianni Schicchi" von Giacomo Puccini."
Heike Linde-Lembke, Hamburger Abendblatt, 02.01.2007 (Silvesterkonzert, Norderstedt)

"Reichen, kaum endenden Beifall erhielt Susann Hagel. Die Sopranistin sang sich mit der Reinheit und Kraft ihrer Stimme in die Herzen der Zuhörer."
gmg, Nord-Express, 14.01.2004 (Neujahrskonzert)

"Bemerkenswert hochkarätig und homogen das Solistenterzett: mühelos höhensicher und intonationsrein der Sopran von Susann Hagel..."
Detlef Bielefeld, Flensburger Tageblatt, 24.06.2003 (Schöpfung, Flensburg)

"Die Rolle der Konstanze wurde von Susann Hagel mit Leben erfüllt. Sie überraschte gerade in den hohen Passagen des Soprans mit der Kraft und Leichtigkeit ihrer Stimme..."

ml 16.06.2002 (Entführung aus dem Serail, Rendsburg)

"Dritte im Bunde ist Susann Hagel als Gilda. Zu erleben ist eine Gestalterin von Format, mit mühelos drapierten Höhen, eine Sängerin, die den Wechsel von lyrischer Koloratur zu dramatischem Ausbruch brillant vollzieht und ihre Figur glaubhaft macht. Susann Hagel erntet für ihre große, packend ausgeformte Liebes- Arie den längsten Szenenapplaus."
H.- M. Koch, Lüneburger Landeszeitung, 25.03.2002 (Rigoletto, Lüneburg)

"Über die gesamte Spieldauer auffallend: mit Susann Hagel singt in Lüneburg eine intensiv spielende, ausdrucksvoll mit weichem Sopran phrasierende Gilda."

März 2002, frs opernnetz (Rigoletto, Lüneburg)

"Er hatte mit Susann Hagel eine Sopranistin zur Verfügung, die ihre Partie beseelt und mit lupenreiner Intonation meisterte."

Manfred Fock, Schleswig- Holsteinischer Zeitungsverlag, 03.07.2001 (Carmina burana, Flensburg)

"In den übrigen Rollen zeigen drei Mitglieder des Opernstudios ihr Können. ... Susann Hagel lässt mit glitzernden Koloraturen aufhorchen."

Dagmar Penzlin, taz, 28.04.2001 (Powder Her Face, Hamburg)

"Das Schönste an der Hamburger Produktion jedoch sind die jungen Opernstudio- Sänger, die locker bleiben, wo es vertrackt wird; die in vielen Rollen schnippisch sind und gemein, treudoof und sexy: ... Susann Hagel, ... sind eine Empfehlung wert, schon deshalb, weil sie singen können und gleichzeitig spielen."
Clemens Prokop, Opernwelt, Juni 2001 (Powder her face, Hamburg)

"Susann Hagel setzte als Gabriel und später als Eva brillante Sopran- Glanzpunkte. Dank virtuoser Koloraturfreude gelang ihr dabei die Arie „Auf starkem Fittiche“ vortrefflich..."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 03.01.2000 (Haydn "Die Schöpfung", Flensburg)

"zum anderen hat er die Mitglieder des Opernstudios und einige noch in der Ausbildung stehende Sänger zu einem Ensemble geformt, das zu hören eine Lust und das agieren zu sehen eine Freude war. Dies gilt zunächst für die mit ballettöser Grazie agierende und ebenso wendig singende Susann Hagel als Schäferin Fleurette"
Jürgen Kesting, FAZ, 17.03.2000 (Ritter Blaubart, Hamburg)

"Im Ensemble der Solisten ... brillierte vor allem Susann Hagel als Gretchen. Ihren umfangreichen Part gestaltete sie mit klaren Spitzentönen und dem berückendem Klang ihres Soprans."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 05.06.1998 (Schumann "Faustszenen", Flensburg)

"Susann Hagel besitzt eine frische, angenehm klingende Stimme, die mühelos ihre Parts in den einzelnen Auftritten, etwa in Dostals „Spiel mir das Lied von Glück und Treu" aus „Die ungarische Hochzeit" oder den Liedern der Christine aus dem Webberstück „The Phantom of the Opera" beherrschte. In der Rolle der Eliza aus „My fair lady" von Frederic Loewe setzte sie neben Charme auch noch komödiantische Elemente treffsicher ein."
(nr) Kitzinger Zeitung, 08.04.1997 (Operetten- und Musical- Gala, Kitzingen)

"Unter dem übrigen, durchwegs guten Kloster- Personal fielen mit jungen, frischen, individuell timbrierten Stimmen Susann Hagel ... auf."
P. Schünemann, Das Opernglas, 17.05.1997 (Suor Angelica, Hamburg)

"Als Solistin ließ Susann Hagel mit bemerkenswerter Tonfestigkeit aufhorchen; Janz konnte ihr die beiden Schemelli- Lieder von Bach unbedenklich anvertrauen: ein viel versprechendes Talent!"
Wolfgang Plenio, Flensburger Tageblatt, 20.12.1988 (Kirchenkonzert, Flensburg)



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